Telefon – Handy – Mobilfunk

Telefone, Smartphones und Telekommunikation.

Die Geschichte des Telefons

die-geschichte-des-telefonsSowohl Smartphones und Handys als auch die analoge sowie digitale Telefonie haben ihren gemeinsamen Ursprung in Jahr 1876.

Der Sprachtherapeut und spätere Großunternehmer Alexander Graham Bell testete in diesem Jahr sein eigens entwickeltes elektromagnetisches Telefon erstmals außerhalb des Labors über eine Strecke von 8,5 Kilometer erfolgreich. Vor über 100 Jahre steckte die Telekommunikation in den Kinderschuhen. Heute gelten die Errungenschaften als selbstverständlich im Alltag. Früher galten die Erfindungen als “Revolution”.

Ein Meilenstein – Die Wählscheibe

Nachdem das neuartige “Fernsprechgerät” zunehmend an Beliebtheit gewann, waren die Wünsche nach etwaigen Verbesserungen groß. Die wohl fundamentalste Veränderung war die selbstständige Herstellung einer Verbindung mittels einer Zahlenscheibe. Bereits wenige Jahre nach dem ersten Telefongespräch reichten A. E. Keith und die Brüder John und Charles J. Erickson am 11. Januar 1898 ein US Patent für “anwenderfreundliche” Wählscheiben ein. Basierend auf dem Prinzip der Wähl- und Zahlenscheibe wurden stetig neue Weiterentwicklungen vorgestellt und in neuen Telefonmodellen angewendet. Erst 80 Jahre später waren die Tage der mechanischen Nummernschalter endgültig gezählt. Vor diesem Meilenstein im Bereich der Telekommunikation war es den Anrufern nicht möglich, ohne eine Vermittlungsstelle eine Verbindung herzustellen.

Die heutige Technik

In den 90 Jahren wurden erstmals digitale Anschlüsse (ISDN) sowie digitale Telefone großflächig in Deutschland durch die Deutsche Telekom AG vermarktet. Erstmals war es möglich, mit einem einzigen Anschluss im privaten Bereich mehrere Endgeräte (Fax, Telefone, Computer, etc.) gleichzeitig zu nutzen.

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Umfrage: Auf das Smartphone verzichten viele Deutsche auch im Urlaub ungern

Reisebegleiter Telefon

Auf Reisen ins Internet gehen: Das möchten laut einer aktuellen Umfrage die meisten Mobilfunkkunden mit ihrem Smartphone.
Foto: djd/E-Plus Gruppe

“Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich entscheiden, was Sie mit in den Urlaub nehmen: Worauf würden Sie am wenigsten verzichten wollen?” Zwar ist der oder die Liebste immer noch der Deutschen wichtigster Reisebegleiter, doch das Smartphone als inzwischen alltäglicher Nutzungsgegenstand holt stark auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie zur “Nutzung von Smartphones und mobilen Daten auf Reisen” im Auftrag der E-Plus-Gruppe.

Den besten Freund oder die beste Freundin konnte das Smartphone, das auf Platz zwei der unverzichtbaren Reisebegleiter landet, dagegen auf Platz vier der Rangliste verweisen. Kein Wunder: Über die mobile Datenverbindung und Messenger wie WhatsApp oder Facebook lässt sich jederzeit und weltweit der Kontakt zu Freunden herstellen.

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Abschaffung der Roaminggebühren innerhalb der EU

telefonhilfe-RoamingFür Mobilfunknutzer war die Nutzung des Smartphones in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag im europäischen Ausland stets ein großes Risiko, da die Verbindung vom eigenen Netz in das jeweilige Netz des Landes teure Gebühren verursachte.

Roaming war das Zauberwort, welches vielen Handynutzern beim Empfang ihrer späteren Rechnung nicht selten einen Schock in die Glieder fahren ließ. Damit soll jedoch zukünftig Schluss sein, das jedenfalls beschloss das europäische Parlament in Brüssel.

Das bedeutet die Entscheidung im Einzelnen

Für die reine Handynutzung, welche das mobile Internetsurfen im gesamten europäischen Raum einschließt, dürfen ab dem 15.Dezemberg 2015 keine Roaminggebühren von dem jeweiligen Anbieter mehr erhoben werden.

Diese Regelung soll sowohl für Telefonverbindungen, Internetdatenverbindungen als auch für den Versand von SMS gelten.

Gedeckelte Gebühren

Diese Entscheidung ist jedoch an eine Ausnahme geknüpft: Sollte eine zweckwidrige oder missbräuchliche Handynutzung im europäischen Raum im Bereich der Endkundenroamingdiensten vorliegen, so ist es den Anbietern immer noch gestattet, Gebühren zu erheben. Diese sollen jedoch gedeckelt werden.

Die endgültige Entscheidung über diese Pläne stehen noch aus, allerdings soll die Zustimmung der jeweiligen EU-Staaten eine reine Formsache sein.

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Tarifvergleich verdrängt die Auswahl des richtigen Smartphones

telefonhilfe-HandytarifBei der Auswahl des richtigen Handys rücken Tarife mehr und mehr in den Mittelpunkt. Viele Smartphones gleichen sich in der Leistung an und daher erreichen Anbieter Individualität fast ausschließlich über variable Tarife. Internetdienstleister wie Handy2day.de haben sich darauf spezialisiert, potenziellen Käufern einen bestmöglichen Überblick der auf dem Markt befindlichen Handytarife zu bieten.

Das Smartphone wird zum Standardprodukt

Es gab Zeiten, da glich kein Smartphone Modell dem anderen. Käufer konnten sich nach ihren individuellen Wünschen ein Handy beschaffen, je nachdem für welchen Gebrauch das Gerät genutzt werden sollte. So konnten Smartphones mit einer überragenden Kamera für Foto- und Videoaufnahmen gekauft werden, oder der Besitzer suchte sich eine komplette Tastatur für praktischen Textversand.

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Mal was anderes zum Thema Telefon – Die richtige Notiz

telefonhilfe-postitWer kennt das nicht: Das Telefon klingelt, man geht ran und der gewünschte Gesprächspartner ist selbstverständlich nicht zu Hause. Also schreibt man eine Notiz, um sich später genau an den Anruf erinnern zu können. Das kann nützlich sein, wenn man einen Anruf für ein Familienmitglied in Empfang nimmt. Meist bleibt es an einem solchen Tag nicht bei einem Anruf dieser Art.

Genauigkeit ist Alles

Auch im privaten Bereich sollten Sie bei jedem Anruf eine Notiz schreiben. Die genaueste Methode ist, wenn Sie eine Vorlage wie in Firmen verwenden: Fragen Sie den Anrufer zunächst nach seinem exakten Namen. Spitznamen können manchmal sehr verwirrend sein.

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Mobile Payment – der elektronische Geldbeutel

telefonhilfe-Mobile_PaymentDer Anteil von Smartphones auf dem deutschen Mobilfunkmarkt steigt und mit ihm die neuen Einsatzmöglichkeiten.

Mobile Payment nutzt die Kombination aus tragbarem Computer und Internetverbindung, um das Bezahlen mit dem Mobilfunkgerät umzusetzen.

Die Nutzerzahlen und Transaktionssummen steigen seit 2009 gewaltig.

Mobile Bezahlungssysteme sind eine weitere Funktion, die ihren Weg über Smartphones zum Teil des Mobilfunkmarkts werden. Google bietet für Android-Geräte den Dienst Google Wallet und Apple liefert über Passbook bereits eine ähnliche Funktionalität.

Elektronische Bezahlungsdienste wie PayPal steigen ebenso wie zahlreiche kleine Unternehmen mit Applikationen in das mobile Bezahlungsmodell ein. Auf diese Weise wird das Smartphone, besonders wenn es über einen NFC-Chip verfügt, mühelos zum Ersatz für Kredit- oder Debitkarten. Dem Statistikportal Statista.com ist seit 2009 die Anzahl der Mobile-Payment-Nutzer im US-amerikanischen und europäischen Raum von 7,5 Million auf über 100 Millionen gestiegen.

Die darin resultierenden Transaktionen umfassten in 2013 über 235 Milliarden US-Dollar (170 Milliarden Euro) aus. Die Verfügbarkeit der Dienste befindet sich zur Zeit noch im Wachstum, weshalb ein klarer Anstieg an Nutzern und Transaktionssummen zu erwarten ist.

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Worauf es bei einer Telefonanlage ankommt

telefonhilfe-STARFACEIn den meisten Unternehmen ist die Telefonanlage das wichtigste interne und externe Kommunikationsmittel, wobei die STARFACE Telefongeräte mit zu den Spitzenprodukten in diesem Marktbereich gehören.

STARFACE zeichnet sich durch eine sehr leichte Handhabung aus und kann problemlos von allen Mitarbeitern bedient werden. Dadurch kann der Arbeitsablauf effizienter und kostengünstiger gestaltet werden. Diese Telefonanlage in das Unternehmen integrieren, hat zahlreiche Vorteile für den Betrieb. Sie bietet zusätzliche nützliche Funktionen wie Fax oder Voicemail an wie das Instant Messaging.

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