In jüngster Zeit wird zunehmend über die Belastung der Bürger durch elektromagnetische Strahlung berichtet. Während noch vor einigen Jahren dabei das Hauptaugenmerk auf Handymasten lag, haben mittlerweile Messungen in Wohnräumen ergeben, dass dort die größte Belastung von Schnurlostelefonen (Funktelefonen) nach dem sogenannten DECT-Standard ausgeht. Die Basisstationen dieser Funktelefone strahlen gemäß dem DECT-Standard rund um die Uhr und zum Teil mit einer Leistung bis an die gesetzlich höchstzulässige Obergrenze. Zwar gibt es seit einigen Jahren auch DECT-Telefone, welche die Strahlung reduzieren (ECO-Label), jedoch erfolgt dies oft nur unter Bedingungen, die mitunter im Alltag gar nicht gegeben sind. Und selbst wenn Hersteller angeben, dass ihr Telefon überhaupt nicht strahlt, welcher Privatverbraucher kann schon kontrollieren, wann und ob die Strahlung der Basisstation in der jeweiligen Situation tatsächlich reduziert wird? Ihm blieb bisher nur übrig, den Versprechen der Hersteller zu vertrauen.
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blau.de nutzt die Netztechnologie von E-Plus und verfügt deshalb über eine hohe Netzabdeckung. Zwischen 2003 und 2005 wurde das Netz um mehr als 25 % ausgebaut. Aktuell beläuft sich die Bevölkerungsversorgung auf 99% und die Flächenversorgung auf 96% der bundesdeutschen Fläche. Somit profitieren Sie bei blau.de von der höchsten verfügbaren Kapazität im deutschen Mobilfunkmarkt.
Telefonieren ins Ausland wird immer normaler und wichtiger für den Verbraucher, sei es weil Verwandte im Ausland leben oder weil man geschäftlich mittlerweile immer globaler handelt. Das Internet eröffnet hierfür immer mehr Möglichkeiten.
Doch die Tarife, die man zahlt um ins Ausland zu telefonieren, sind nach wie vor hoch. Besonders vom Handy können so extreme Kosten entstehen. Um die Ausgaben zu senken gibt es mittlerweile immer mehr Angebote. Zum Beispiel bietet sich das Telefonieren über das Internet mit Skype oder anderen VoIP-Anbietern an. Aber kann man auch bequem und günstig vom Handy und Festnetz ins Ausland telefonieren? Die Antwortet lautet ja. Als Lösung wird hier häufig eine Calling Card verwendet. Dabei handelt es sich um eine Telefonkarte, die man an vielen Zeitungsläden oder Callshops erhält. Man wählt sich über eine Einwahlnummer in den Service ein und muss dann eine Pinnummer eingeben, welche man mit der Calling Card erhält. Danach kann man sich dann mit der gewünschten Rufnummer im In- und Ausland verbinden lassen. Der Nachteil ist, dass bei den Calling Cards keinerlei Kostenkontrolle möglich ist, da man keine Verbindungsnachweise sehen kann und so auch die entstehenden Kosten undurchsichtig bleiben.
Die ASK Community Systems GmbH (ACS) hat jetzt ein Handy-Alarmsystem vorgestellt. Damit soll in Gefahrenfällen wie Brand, Gasaustritt oder auch Amoklauf eine schnelle Alarmierung aller relevanten Personen gewährleistet werden. Das System, für das keine Hardware-Investitionen erforderlich sind, ist immer einsatzbereit und verfügt über eine äußerst kurze Reaktionsszeit. Es eignet sich damit für Schulen, Universitäten und andere öffentliche Gebäude, aber auch für Bürohäuser und andere Lokalitäten.
Mehr Sicherheit für Ihr Baby und mehr Freiheit für Sie! Wer würde nicht gerne mal einen Spaziergang machen oder ins Restaurant gehen, wenn der Nachwuchs friedlich schlummert? Die Innovation aus der Schweiz machts möglich: bébétel bluetooth! Welche Eltern möchten nicht gerne einmal Essen gehen oder Freunde in der Nachbarschaft besuchen, wenn ihr Baby in seinem Bettchen schlummert? Doch möchte man sein Ein und Alles natürlich nicht allein und unbeaufsichtigt lassen und ein normales Babyfon bietet einem nicht die Möglichkeit, außer Haus zu gehen.
Telefonierte jemand vor fünfzehn Jahren in aller Öffentlichkeit mit dem Handy, so war dies eher eine Ausnahme. Ein telefonierender Handybesitzer in einer Fußgängerzone galt als etwas Besonderes. Heute hingegen ist – statistisch gesehen – jeder Deutsche im Besitz mindestens eines Mobiltelefons. Und damit (fast) immer und überall erreichbar. Öffentliche Handytelefonate lösen keine Debatten aus, sie prägen inzwischen das Bild in vielen deutschen Innenstädten.
Doch es gibt Unterschiede, wie eine repräsentative Kurzumfrage der Mobilfunkmarke BASE zeigt: Während drei von vier Bürgern (74,6 Prozent) hemmungslos im Supermarkt oder auf der Straße telefonieren wenn andere zuhören, stört sich umgekehrt fast jeder zweite (47,1 Prozent) daran. Sind die Deutschen also nicht konsequent?
Laute Klingeltöne dagegen scheinen inzwischen normal zu sein: Nur jeder Dritte versetzt sein Handy in der Öffentlichkeit in den Lautlos-Modus, um Mitmenschen in der näheren Umgebung nicht zu belästigen.
Zur Zukunft des Mobilfunks und des mobilen Kanals veranstaltet die Forschungsgruppe wi-mobile gemeinsam mit der Gesellschaft für Informatik am 01. und 02. Februar 2010 in Berlin die 10. Konferenz Mobile Communications – Technologien und Anwendungen (MCTA 2010). Eine einzigartige Kombination aus Forschung und Praxis sichert die hohe inhaltliche Qualität der Konferenz, die dadurch über die Jahre zu einem Top-Event der Mobilfunkindustrie im deutschsprachigen Raum geworden ist. Noch bis Jahresende sind Anmeldungen zum Frühbuchertarif möglich.
Bis zu 30 Anfragen pro Tag registriert der neue SMS-Tankstellen-Service für Autogas-Fahrer. Das meldet die Firma InterMedia in Ratingen, die diesen Service anbietet.
Durch das große Interesse der Benutzer war es möglich, die Preise zu senken. Dazu ist es notwendig, eine neue Kurzwahl-Nummer zu wählen. Näheres dazu erfährt der Autogas-Fahrer auf der Homepage www.autogas-sms.de.






